HUPSI Currywurst
Currywurst im Glas
Kaum ein Gericht hat in Deutschland eine so steile Karriere gemacht wie die Currywurst. Was einst als Imbissessen der Nachkriegszeit begann, ist heute fester Bestandteil der deutschen Esskultur. Und die Idee, sie ins Glas zu bringen, ist die konsequente Weiterentwicklung eines Klassikers, der ohnehin schon immer unkompliziert war.
Die Geschichte der Currywurst
Es war der 4. September 1949, als Herta Heuwer an ihrer Imbissbude in Berlin-Charlottenburg aus Langeweile Gewürze mit Tomatenmark zusammenrührte und damit eines der bekanntesten deutschen Streetfood-Gerichte erfand. Die Soße ließ sie später unter dem Namen "Chillup" als Marke eintragen, die genaue Rezeptur jedoch hütete sie zeitlebens und nahm sie 1999 mit ins Grab.
Ob Berlin oder doch Hamburg die eigentliche Heimat der Currywurst ist, wird bis heute diskutiert. Was sich nicht diskutieren lässt: Die Kombination aus gebratener Wurst, Tomatensauce und Currypulver hat sich in ganz Deutschland durchgesetzt. Allein in Berlin werden jährlich rund 70 Millionen Currywürste gegessen, und der 4. September gilt bundesweit als inoffizieller Tag der Currywurst.
Das Gericht hat sich seitdem immer weiterentwickelt, neue Varianten, neue Zubereitungswege, neue Ideen. Bei HUPSI ist daraus der Currywurst-HUPSI entstanden: der vertraute Currywurst-Geschmack, zubereitet nach dem HUPSI-Prinzip direkt aus dem Glas.
Was ist ein Currywurst-HUPSI?
Der Currywurst-HUPSI bringt würzige Currynote, leichte Rauchnuance und herzhafte Schärfe ins Glas, wie man sie vom Imbissstand kennt. Die Wurst ist fertig gewürzt und vorgegart und kommt direkt aus dem Glas auf den Teller. Danach lässt er sich genauso schneiden und servieren wie eine klassische Currywurst.
Currywurst im Glas zubereiten
Besonders praktisch ist, dass keine Vorbereitung nötig ist. Kein Auftauen, kein Marinieren, kein Vorheizen mit Fett. Für die Zubereitung selbst gibt es drei Möglichkeiten, je nachdem was gerade zur Hand ist und wie viel Zeit man hat. Klassisch wird der Currywurst-HUPSI danach in Scheiben geschnitten, mit Currysoße übergossen und mit Pommes oder Brot serviert.
Im Ofen
Den Currywurst-HUPSI bei 200 Grad Umluft in den Ofen stellen, Deckel vorher abnehmen. Nach 25 bis 30 Minuten springt er fertig gebacken mit goldbrauner Kruste aus dem Glas heraus. Kurz abkühlen lassen, schneiden, und Soße drüber.
Im Air Fryer
Wer es schneller mag, legt den Currywurst HUPSI in den Air Fryer. Dort dauert die Zubereitung nur etwa 10 Minuten, das Ergebnis ist dasselbe: knusprige Kruste außen, saftiger Kern innen.
In der Pfanne
Wer den Currywurst-HUPSI lieber in der Pfanne zubereitet, schneidet ihn zunächst in gleichmäßige Scheiben und brät diese bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun an. So bekommt jede Scheibe ihre eigene Kruste, was besonders gut mit einem guten Klecks Currysoße obendrauf funktioniert.
Klassische oder vegane Variante?
Bei HUPSI gibt es die Currywurst im Glas in zwei Varianten, die sich in der Basis unterscheiden, in der Zubereitung aber identisch sind.
Currywurst im Glas
Die klassische Currywurst im Glas besteht aus 73 % Rind- und Schweinefleisch, gewürzt mit Curry und Gewürzextrakten. Der Geschmack ist würzig und leicht rauchig, mit einer ausgewogenen Schärfe und einer feinen Currynote, die sich durch jeden Bissen zieht. Nach dem Backen hat der HUPSI eine goldbraune Kruste außen und einen saftigen Kern innen. In Scheiben geschnitten mit Currysoße drüber ist er fertig serviert.
Vegane Currywurst im Glas
Die vegane Currywurst im Glas setzt auf Erbsenprotein als Basis und ist damit eine rein pflanzliche Alternative. Kräftig abgeschmeckt, leicht pikant und mit einer Textur, die der klassischen Variante überraschend nahekommt. Auch hier entsteht beim Backen eine knusprige Kruste außen, der Kern bleibt saftig. Die Zubereitung läuft identisch ab, ob Ofen, Air Fryer oder Pfanne, der Aufwand ist derselbe, nur eben komplett ohne Fleisch.
Die passende Soße zur Currywurst im Glas
Zur Currywurst gehört die Soße genauso dazu wie die Wurst selbst. Ob süßlich-mild, scharf oder rauchig, die Soße bestimmt am Ende den Charakter des Gerichts. Die HUPSI Currywurstsoße bringt eine würzige Tomate mit feiner Currynote mit und lässt sich kurz erwärmen oder direkt über den frisch gebackenen Currywurst-HUPSI geben.
Fazit
Currywurst im Glas kaufen lohnt sich für alle, die den Imbissklassiker unkompliziert zu Hause genießen möchten. Die lange Haltbarkeit ohne Kühlung, die einfache Zubereitung im Ofen oder Air Fryer und die Wahl zwischen klassischer und veganer Variante machen sie zu einer praktischen Option für den Vorrat. Das Grundprinzip dahinter ist dasselbe wie 1949 in Berlin: gute Wurst, gute Soße, fertig.